Regionales Gremium

Das regionale Gremium ist ein zentrales Element im Aller.Land-Programm. Es übernimmt die Rolle einer begleitenden, beratenden und mitentscheidenden Instanz im Gesamtprozess. Seine Hauptaufgabe ist es, die Umsetzung des Projekts fachlich und strategisch zu unterstützen – immer im Sinne der Förderziele: kulturelle Teilhabe, demokratische Mitgestaltung, regionale Vernetzung und nachhaltige Wirkung.

Die Aufgaben des regionalen Gremiums im Überblick:

  • Begleitung und Reflexion des Gesamtprojekts: Das Gremium bewertet regelmäßig die laufenden Prozesse und gibt Impulse für die Weiterentwicklung der Maßnahmen.
  • Beratung des regionalen Projektbüros: Es unterstützt das operative Team mit externen Perspektiven, lokalem Wissen und fachlicher Expertise.
  • Mitwirkung bei Förderentscheidungen im Kleinprojektefonds: Eine besonders wichtige Aufgabe ist die Beteiligung an der Auswahl und Bewertung von Teilprojekten, die im Rahmen des Kleinprojektefonds gefördert werden sollen. Hier sorgt das Gremium für eine transparente und faire Auswahl, orientiert an den Förderkriterien und Projektzielen.
  • Stärkung der regionalen Vernetzung: Die Mitglieder bringen Kontakte, Ideen und Bedarfe aus ihren jeweiligen Feldern ein und helfen dabei, neue Kooperationen und Synergien zu ermöglichen.

Wer ist im Gremium vertreten?

Das Gremium setzt sich vielfältig zusammen: aus Vertreter:innen der Kultur, Bildung, kommunalen Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft – ergänzt um engagierte Einzelpersonen aus der Region. Diese Zusammensetzung sorgt für Multiperspektivität, regionale Verankerung und eine gute Rückkopplung zwischen Projekt und Bevölkerung.