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AllerLand fördert Kunst, Kultur und Beteiligung im Knüll – Umsetzung gestartet

Beim Auftakt in der Homberger Krone wurden gemeinsam mit zahlreichen Partnern die im Konzept „Kultur.Pflanzen.Knüll – ZusammenWachsen“ entwickelten Ideen weiter konkretisiert. Erste Projekte wie Gartengespräche, Mitmach-Inszenierungen im Grünen, ein „Handmade“- Ferienprogramm sollen bereits 2025 starten, weitere wie ein offenes Bildhauersymposium oder ein Familien-Kunst-Erlebnis-Weg sollen im kommenden Jahr folgen. „Es ist ein Riesenerfolg, dass wir als Region den Zuschlag bekommen haben! Dabei danke ich allen, vor allem den Kulturschaffenden, die sich in den Prozess eingebracht haben“, sagte Dr. Nico Ritz, Vorsitzender der Zweckverbands Knüllgebiet und Bürgermeister der Stadt Homberg (Efze) bei seiner Begrüßung. Im Mittelpunkt steht die Idee, Gärten und Freiräume als Orte der Begegnung, des Austauschs und der Mitgestaltung zu nutzen. Wichtige Themen für die Beteiligten sind Transparenz nach außen, ein vertrauensvoller Umgang im Projektalltag sowie einfache, offene Beteiligungsmöglichkeiten. Gleichzeitig sollen ein Ideenpool für neue Projekte und ein Akteursverzeichnis entstehen, um Kooperationen zu erleichtern und erfolgreiche Formate auch in andere Orte übertragen zu können. Das Projekt wird derzeit von Katrin Anders (Zweckverband Knüllgebiet), Sonja Kunze (akp_planung) und Marina Saurwein (Schwalm-Eder-Kreis) koordiniert, bis die drei halben Stellen, die für das Projekt vorgesehen sind, besetzt werden können. Sie informierten über den Projektverlauf und die besonderen Anforderungen der Bundesförderung, die für Kunst- und Kulturprojekte eine große Herausforderung ist, gleichzeitig aber viele Chancen für die Region eröffnet.
